Kurzausflugi Sighnaghi

05.02.2011

Alle Welt spricht davon. Es ist die Stadt der Liebenden. Es ist das kleine Italien Georgiens. Es ist Sakaschwilis goldener Krahl des aufblühenden Tourismus. Kurzum: Es ist von Signaghi die Rede. Na ja, wenn alle Welt so davon schwärmt, dann wird es doch wohl mehr als Zeit sich einen eigenen Eindruck dieser traumhaften Stadt –oder vielmehr Stadt der Träumenden?– zu verschaffen. Und so ging es mit Daniel, der mich für zwei Wochen in Georgien besuchen kam, und Ilia, einem mehr als netten Georgier, für einen Tagesausflugi nach Signaghi. Anderthalb Stunden Hinfahrt, drei Stunden Aufenthalt, anderthalb Stunden Rückfahrt. Dennoch hat es sich gelohnt: Zumindest ein erster Eindruck ist geschaffen. Zwar war es mehr als eiskalt und dementsprechend war auch die Stadt menschenleer, aber das dortige Essen gehen und der Besuch eines georgischen Kunstmuseums waren lohnenswert. Auch war der Ausblick auf den Kaukaus sehr schön, was die Bilder ganz gut zum Ausdruck bringen. Dennoch scheint die Stadt eher für einen Besuch im Sommer geeignet zu sein. Dann erhält man womöglich auch den versprochenen Italien-Flair 😉

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