09. – 13.08.2011 Belgrad, Serbien

Im kühlen Belgrad angekommen, musste sich zuerst vom Festival erholt werden. Das konnten wir ohne Probleme im „Yellow Bed“-Hostel, welches von einem zersträubten, stets schlafenden oder rauchenden und trinkenden Host geführt wurde, der unseren Aufenthalt sehr angenehm gestaltet hat. Zwar gingen wir trotzdem Rundgänge durch die Stadt machen, aber alles ganz gemütlich. Was es alles Erwähnenswertes zu sehen gab: Die Zitadellen-Anlage, die von einem großen Park mit Sportanlagen umgeben ist und von welcher man auf den Zusammenfluss der Donau und des Savas blicken kann, eine Fußgänger-Einkaufsstraße, jede Menge orthodoxe Kirchen und Kathedralen, noch viel mehr Straßenkunst, ein Partyufer an der Sava und eine Insel zum Sonnen- und Flussbaden. Belgrad ist insbesondere für sein Nachtleben bekannt, doch zu unserer Nichtfreude waren zu diesem Zeitpunkt ein Drittel der Belgrader aus der Stadt geflogen –es war einfach zu heiß. Aber einen ersten Einblick haben auch wir von dem dortigen Nachtleben erhalten. Die eigentlichen Highlights hatten damit aber nichts zu tun: Als Erinnerung habe ich mir drei Anchors am Arm stechen lassen, an einem Tag habe ich meine Studienfreundin Milica getroffen und mit ihr einen Rungang durch das bohemische Viertel gemacht, sowie unser Hostel-Aufenthat, der durch den Host und kroatische Skater besonders amüsant und interessant gestaltet wurde.

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